Category: Allgemein

HP gibt Gas und präsentiert noch einen neuen Mini Notebook (kein Netbook). Der DV2 hat ein 12.1 Zoll Display mit einer Auflösung von 1280×800 pixel, und wird angetrieben von einem 1.6 Ghz Athlon NEO MV-40 Prozessor. Man kann bis zu 4 GB Speicher verbauen, 500 GB Festplatte. Mit integriert sind natürlich Bluetooth, HDMI Ausgang, eine Webcam. Die Grafikpower wird von einer ATI Mobility Radeon HD3410 erzeugt. 3-4 Stunden hält das gute Ding im Batteriebetrieb. Dieses Teil sollte noch im 1 Quartal zu einem Einstiegspreis von knapp 699.- Dollar verfügbar sein.
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Ja jetzt bekommen die Netbooks und Mini Notebooks auch noch die Grafikpower von Nvidia. Der Hauptgrund dürfte sein das sich Nvidia das Geschäft rund um die Netbooks nicht entgehen lassen will, deshalb stellt der Hersteller eine spezielle Variante der GeForce 94500 Plattform vor.
Nivdia legt sich damit mit Intels Chipsatz für die sehr erfolgreiche Atom Architektur an.

Die GeForce 9400M wurde zu zuletzt auch in Apples neue MacBook Serien eingesetzt.

Eingebettet ist der Grafikprozessor in den MCP7A-Chipsatz, der North- sowie Southbridge in einem Chip vereint. Die Plattform unterstützt USB, SATA II und Gigabit-Ethernet. Weiterhin lassen sich bei ihrem Einsatz DVI- und HDMI-Schnittstellen in ein Netbook integrieren.

Der Preisunterschied laut Nvidia liegt bei nur 50 Dollar. Intel wirds nicht gerne sehen aber die Konsumenten wirds freuen.
Jetzt bin ich mal gespannt welcher Hersteller diesen Chipsatz als erster einsetzen wird?

Heute wollen wir euch einen Überblick über die nächsten Generationen von Notebooks geben.
Manche sind noch sehr futuristisch und werden wohl technisch erst in 5-10 Jahren realisiert werden können. Trotzdem wollen wir euch diese Design Studien nicht vorenthalten.

Sony Vaio Zoom Notebook Konzept

Yankodesign zeigt die Design Studie für das Sony Vaio Zoom Notebook, wenn das Notebook eingeschaltet wird, verwandelt sich das Glasdisplay in ein holographisches Display, und auf der schwarzen Oberfläche erscheint die Tastatur.

Das Display setzt sich aus zwei aufeinandergeschichteten, dünnen Glasscheiben zusammen. Die Tastatur besteht aus einer berührungsempfindlichen Oberfläche. Die Darstellung der Tasten soll auch holographisch funktionieren. Das ist nur eine Design Studie und man kann nicht voraussagen wann dieses Konzept wirklichkeit wird.

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Samsung Descom

Samsung zeigt ein zwei in eins Konzept dem man in einen Tisch integrieren kann.
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Mactab

Auch Apple zeigt eine Designstudie den MacTab, die unglaublich dünne drahtlose Tastatur dient als Schutz Abdeckung für den Transport.

LG Ecological Laptop Concept

LG zeigt ein Laptop Konzept mit einem OLED Display.
Da Oled keine Hintergrundbeleuchtung benötigt ist das Display hauchdünn und verbraucht wenig Energie.
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Compenion Laptop Konzept

Das Compenion Laptop Konzept besteht gleich aus 2 OLED Displays, bei diesen Konzept ist sogar die Tastatur ein OLED Screen. Die Tastatur kann aber auch abgeschaltet werden und man hat somit einen großen Bildschirm.
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Samsung Amoled Notebook

Dieser Laptop könnte bald auf dem Markt kommen Samsung plant 2009 oder 2010 das erste Notebook mit Aktive Matrix Organic light emitting diode Display. Samsung glaubt das 2013 bis zu 25 Prozent aller Netbooks mit OLED Displays ausgestattet sind.

Traveller Konzept Notebook

Ein eigenartiges Notebook Konzept mit GPS Funktion, sieht irgendwie aus wie eine Handtasche. Beeindruckend ist das Display.
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Ein weiteres Apple Konzept von Isamu Sanada sieht aus wie ein Macbook Air nur mit einem Ultra dünnen Keyboard und einen sehr sehr schlanken Design.
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Welches Konzept gefällt euch am besten?

Jerry Shen der Vater des EEE Pcs hat in Taiwan Elektrotechnik studiert und war jahrelang in Forschung und Entwicklung tätig. Anfang 2008 übernahm er das Ruder vom Firmengründer Johnny Shih, und ist seitdem der CEO von Asustek.

Wie entstand die Idee zum EEE PC?
SHEN:
Das war etwa im Oktober 2006. Johny Shih, und mir waren aufgefallen, dass viele teure Geräte für die meisten Anwendungen überdimensioniert sind. Ein zu schneller Rechner ist für den Anwender genauso ungünstig wie ein zu langsamer, weil er ja auch lauter als nötig wird und die Akkul Laufzeit sinkt. Außderdem war damals das Internet längst die Schlüsselanwendung eines Computers!
Warum wurde das Konzept EEE benannt?
SHEN:
Wir haben uns angesehen, warum Menschen Computer benutzen oder nicht benutzen. Viele haben richtig Angst davor, und manche können si sich nicht leisten. Im ersten EEE PC Konzept stand deshalb das e für easy beim Lernen, Arbeiten und Spielen.
Inzwischen sind zum easy aber exciting etwa für die kurze Startzeit und den leisen Lüfter sowie excellent hinzugekommen.

Wo liegt die Grenze zum Notebook?
SHEN: Wir meinen Geräte mit elf Zoll Diagonale und mehr sind keine Netbooks mehr sondern Mini Notebooks.

Werden wir in Zukunft auch Netbooks mit kleineren Bildschirmen sehen?
SHEN: Ich glaube nicht. Die Schrift wird dann auf dem Monitor zu klein. Bei kleineren Geräten bräuchte man berührungsempfindliche Displays solche Modelle wird Asus 2009 noch nicht vorstellen.

Was wird von Asus für 2009 geplant?
SHEN: Zum einen wollen wir die Sinne ansprechen. Audio, Video die Tastatur, das wollen wir verbessern. Zum anderen stehen technische Verbesserungen an: schneller Systemstart, leises Arbeiten, lange Akku Laufzeit. Parallel liefern wir dem Nutzer Inhalte. Er kann heute schon Dateien im Netz ablegen. In Zukunft wollen wir hierüber auch Filme, Musik und Spiele anbieten. Schließlich werden sich fast alle Modelle für 2009 auch über UMTS Mobilfunknetze ins Internet einwählen können.

Sind auch EEE Produkte zu erwarten, die keine Notebook Form haben?
SHEN: Noch in diesem Jahr bringen wir EEE Skype auf den Markt, eine Art Internet Videotelefon mit 7 Zoll Bildschirm. Für das kommende Jahr planen wir ein EEE Phone, in dem wir die Vorteile des EEE PCs umsetzen wollen also einfach muss es sein, aufgregend und exzellent. Ich denke im zweiten oder dritten Quartal wird es so weit sein.

Asus hat also große Ziele, und will den EEE Hype auch auf andere Produkte mitübernehmen.

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Gigabyte plant für 2009 ebenfalls schon 3 neue Netbooks mit eingebauten UMTS Modul. Die 3 neuen Mini Notebooks sollen noch im ersten Quartal 2009 auf den Markt kommen. Leider sind bis dato noch keine näheren technischen Details bekannt.

Micron gibt bei Solid State Disks Gas und kündigt einen neuen Prototypen mit einer PCIe-Karte
Die Hersteller von Flash-Speichern überbieten sich in den letzten Wochen mit Ankündigungen immer schnellerer Solid-State-Discs. Micron hat nun die Messlatte für professionelle Laufwerke gleich um einige Meter höher gelegt: Beim Lesen soll die neue SSD des US-Herstellers rund ein Gigabyte pro Sekunde erreichen.

Die SSD ist dem Video zufolge aus Flash-Bausteinen nach dem Standard ONFI 2.0 aufgebaut, den Micron in seinem Joint Venture mit Intel zusammen entwickelt hat. Der Controller der Laufwerke steuert die Speicherbausteine über acht Kanäle parallel an. Ob es sich bei den Flash-Chips um SLC- oder die billigere MLC-Bauweise handelt, verrät Micron nicht.
Golem.de

Stiftung Warentest testete elf Notebooks mit 39 Zentimeter Bildschirmdiagonale
in einem Preisbereich um 800 Euro und sechs Netbooks mit mindestens
22 Zentimeter Bildschirmdiagonale.
Stiftung Warentest

Hier die Testergebnisse im Detail:

  • Samsung R560-Aura P7350 Maloz für 900 Euro: gut (2,3)
  • Acer Travelmate 5730-842G25 Mn für 755 Euro: gut (2,5)
  • Dell Studio 1535 für 880 Euro: gut (2,5)
  • Medion Akoya S5610 (MD 96733) für 805 Euro: befriedigend (2,6)
  • Asus Eee PC 1000H für 430 Euro: befriedigend (2,6)
  • HP Compaq 2133 Mini-Note-PC FU351ea für 590 Euro: befriedigend (3,0)
  • Dell Inspiron Mini 9 für 400 Euro: befriedigend (3,0)
  • Asus M51VR-AP016C für 850 Euro: befriedigend (3,1)
  • Toshiba Satellite A300-1LO für 800 Euro: befriedigend (3,1)
  • Fujitsu Siemens Amilo Pi 3540 für 860 Euro: befriedigend (3,2)
  • LG E500-K.AP-CAG für 770 Euro: befriedigend (3,2)
  • HP Pavilion dv5-1150eg für 900 Euro: befriedigend (3,3)
  • Sony Vaio VGN-NR38Z/S für 750 Euro: befriedigend (3,3)
  • Packard Bell Easynote ML61-B-003 GE für 750 Euro: befriedigend (3,5)
  • MSI Wind U100-1616XP für 420 Euro: ausreichend (3,6)
  • Acer Aspire One A150X für 400 Euro: ausreichend (3,8)
  • One A470 für 365 Euro: ausreichend (3,8)
  • Acer Travelmate 5730-842G25 Mn für 755 Euro: gut (2,5)
  • Dell Studio 1535 für 880 Euro: gut (2,5)
  • Medion Akoya S5610 (MD 96733) für 805 Euro: befriedigend (2,6)
  • Asus Eee PC 1000H für 430 Euro: befriedigend (2,6)
  • HP Compaq 2133 Mini-Note-PC FU351ea für 590 Euro: befriedigend (3,0)
  • Dell Inspiron Mini 9 für 400 Euro: befriedigend (3,0)
  • Asus M51VR-AP016C für 850 Euro: befriedigend (3,1)
  • Toshiba Satellite A300-1LO für 800 Euro: befriedigend (3,1)
  • Fujitsu Siemens Amilo Pi 3540 für 860 Euro: befriedigend (3,2)
  • LG E500-K.AP-CAG für 770 Euro: befriedigend (3,2)
  • HP Pavilion dv5-1150eg für 900 Euro: befriedigend (3,3)
  • Sony Vaio VGN-NR38Z/S für 750 Euro: befriedigend (3,3)
  • Packard Bell Easynote ML61-B-003 GE für 750 Euro: befriedigend (3,5)
  • MSI Wind U100-1616XP für 420 Euro: ausreichend (3,6)
  • Acer Aspire One A150X für 400 Euro: ausreichend (3,8)
  • One A470 für 365 Euro: ausreichend (3,8)
  • Die Netbooks sind klein – kleiner als jedes der getesteten herkömmlichen Notebooks. Sie wirken geradezu niedlich, sind sie doch kaum größer als ein Taschenbuch. Und sie bringen nur ein gutes Kilogramm auf die Waage.

    So klein und leicht machen diese Computer ihre Besitzer wirklich mobil. Für unterwegs eignet sich der aktuelle Asus Eee PC am besten: Mit seinen 1,5 Kilogramm wiegt er nicht nur wenig, sondern schlägt bei der Akkuleistung alle anderen Geräte im Test um Längen. Auch dank des stromsparenden „Atom“-Prozessors von Intel bringt er es sogar bei intensiver Nutzung auf eine Laufzeit von über vier Stunden. Die sperri­geren Notebooks können da nicht mithalten. Mit höchstens zweieinhalb Stunden Akkuleistung im DVD-Betrieb und rund drei Kilogramm Gewicht eignen sie sich eher für zuhause als zum Mitnehmen.

    Was die Netbooks im Unterschied zu den Notebooks allerdings nicht bieten, ist ein CD- oder DVD-Laufwerk. Auch ihre Festplatte ist höchstens 160 Gigabyte groß, alle Notebooks im Test kommen auf 250 Gigabyte oder mehr. Anstelle einer Festplatte haben manche Netbooks, wie im Test das von Dell, Speicherchips (Solid State Drive) verbaut. Der Speicherplatz der Chips ist allerdings noch sehr begrenzt – im Fall von Dell auf 16 Gigabyte. Nach Installation des Betriebssystems sind nur noch 10,6 Gigabyte Speicherplatz frei – ungefähr so viel, wie auf zwei DVDs passt.
    Der Monitor
    Die Auflösung ist aufgrund der Größe der Geräte natürlich ebenfalls beschränkt, eine Website geht sich bei den 1.024 mal 600 Pixel der aktuellen zehn-Zoll-Modelle aber allemal aus, ohne dass man viel nach rechts scrollen muss.

    Beim Monitor bin ich dagegen kompromisslos: Auch wenn verspiegelte Monitore laut Herstellern dem Betrachter mehr Brillanz bieten sollen, kommt mir für unterwegs nur ein mattes Display ins Haus. Damit kann man nämlich auch bei Beleuchtung, egal ob künstlich oder natürlich, sehen, was der Computer gerade macht und nicht nur seine Frisur kontrollieren. Business-Notebooks, die vor allem für den Gebrauch außer Haus vorgesehen sind, sind übrigens auch alle entspiegelt.

    Netbooks, selbst im Zehn Zoll Format, das entspricht ungefähr 18 mal 26 Zentimeter, also genau zwischen A4 und A5, können keine normal große Tastatur beherbergen. Fast alle brauchen daher eine gewisse Eingewöhnungszeit, um halbwegs fehlerfrei tippen zu können.

    Die Tücke liegt allerdings im Detail: So hat etwa Asus bei seinem Modell die rechte Shift-Taste so verkleinert und ganz außen platziert, dass ich meistens die Bild-nach-oben-Taste treffe und sinnfrei im Text herumspringe. Das geht auch besser, wie beim Samsung-Netbook.

    Netbook Vorteile:

    • Geringes Gewicht und kleine
    • Abmessungen, ideal für unterwegs.
    • Relativ niedriger Preis.
    • Gut zum Surfen, Mailen, Musikhören
      und für Textverarbeitung.
    • Geringerer Stromverbrauch im
      Betrieb als die Notebooks.
    • Sind oft leiser als die Notebooks.
    • Alle im Test haben eine Webcam.
    • Nachteile Netbooks:

    • Kein CD- oder DVD-Laufwerk.
    • Kleiner Bildschirm.
    • Geringe Rechenleistung.
    • Manche haben recht kleine Tasten.
    • Geringe Festplattenkapazität.
    • Nichts für Spieler.
    • Wenige Anschlüsse.
    • Kein Modem.

    Die Stiftung Warentest nimmt die Mini Notebooks unter Beschuss und sagt das Netbook-Käufer viele Abstriche bei Leistung hinnehmen
    Die Käufer tragbarer Mini-Computer der neuesten Generation - sogenannter Netbooks - müssen bei der Leistung der Rechner im Vergleich zu herkömmlichen Notebooks viele Abstriche machen. Wie die Stiftung Warentest in ihrer Zeitschrift “Test” berichtet, sind die Netbooks vor allem für Multimedia-Anwendungen wie etwa Bildbearbeitung oder für Computerspiele gar nicht oder nur eingeschränkt zu gebrauchen. Hierfür seien die Mini-Rechner jedoch auch nicht ausgelegt.

    Wer Netbooks aber fürs Surfen im Internet, zum Schreiben von Texten oder E-Mails und zum Musikhören nutzen will, den könnten die Geräte durchaus zufriedenstellen. Ihr niedriges Gewicht und die geringe Größe machten sie besonders für die Nutzung unterwegs interessant.

    Eine weitere Einschränkung bei Netbooks sei, dass die Mini-Computer keine Laufwerke für CDs oder DVDs hätten, berichtete die Stiftung Warentest. Wer mit einem der Kleinstrechner einen Film ansehen wolle, müsse sich ein externes Laufwerk kaufen oder mit einem anderen Computer den Film vorher in eine Computerdatei umwandeln und auf das Netbook laden.

    Als weiteres Problem für manchen Nutzer könne sich auch die kleinere Tastatur der Mini-Computer erweisen, etwa für Vielschreiber oder Menschen mit größeren Händen. Allerdings lassen sich an Netbooks meist eine externe Tastatur und ein Bildschirm für die Arbeit zuhause anschließen. Gut ist bei Netbooks dem Test zufolge dagegen die Akku-Leistung: Während herkömmliche Notebooks bei intensiver Nutzung nach zweieinhalb Stunden wieder an die Steckdose müssten, kämen die Kleinstrechner teils bis zu vier Stunden ohne Stromzufuhr aus.

    Unter dem Motto klein kleiner am kleinsten zeigt eine Koreanische Firma namens UMID einen neuen Super Mini Notebook. Der Winzling ist dementsprechend ein Leichtgewicht und bringt nur 315 Gramm auf die Waage. Das Display ist 4.8 Zoll groß und hat eine Auflösung von 1024×600 Pixel und ist ein Touchscreen. Angetrieben wird das Teil von einem 1.33 GHz Intel Atom Prozessor, 1 GB Ram und bis zu 32 GB SSD FlashDisk. Unglaublich aber wahr dieser Winzling kann sich durchaus mit den Netbooks von den anderen Herstellern messen, denn auch bei der Konnektivität kann der UMID mithalten.
    So läuft WiMax, HSDPA, WiFI, und sogar Bluetooth. Ebenso hat er eine 1.3 Megapixel Kamera mit eingebaut.

    Beim Betriebssystem kann man wählen zwischen XP, Vista oder Linux. Unsere Meinung nach ein echt cooles Teil, leider haben wir noch keine Informationen bezüglich Preis oder Verfügbarkeit in Europa.
    Quelle
    umid-mid-mini-laptop-1
    umid-mid-mini-notebook-2
    umid-mini-laptop-3
    umid-mini-laptop

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