Category: Betriebssystem

Nach dem Google scheinbar ein eigenes Smartphone auf den Markt bringen wird das NEXUS ONE, gibt es jetzt Gerüchte das Google ein eigenes Netbook mit Google Chrome OS plant. Google ist eine Aktiengesellschaft und muss natürlich wachsen, beim Internet stösst man bei den Einnahmen irgendwann auf eine Grenze. Deshalb wird Google vermehrt auf eigene Hardware setzen müssen!
Michael Arrington von der gut informierten Seite TechCrunch berichtet das Google Ende 2010 ein Google branded Netbook mit Chrome OS auf den Markt bringen wird.

The Google Chrome OS team is currently working with a number of technology companies to design and build devices that deliver an extraordinary end user experience. Among others, these companies include Acer, Adobe, ASUS, Freescale, Hewlett-Packard, Lenovo, Qualcomm, Texas Instruments, and Toshiba.”

Google arbeitet konzentriert mit den Hardware Herstellern zusammen, interessant wird auf welchen Prozessor Google setzen wird? Ob man auf Intel oder auf die ARM CPU setzen wird. Für uns steht fest nächstes Jahr zu Weihnachten wird es ein High End Netbook zu einen Sensations Preis geben.

google-chrome-os
Google stellte jetzt den Open Source Quellcode von Google Chrome-OS vor. Es gibt bereits jetzt ein Image für virtuelle Maschinen (VMWare etc).
Ende 2010 will Google die erste Beta Version des Mini Notebook Betriebssystem veröffentlichen. Die Philosophie von Google ist relativ einfach und logisch für Google.

Alle Progreamme und Dokumente und jediglich Anwendung werden über das Internet abgerufen. das ist somit schon mal ein gravierender Unterschied zu traditionellen Windows Mac OS Unix Systemen.

Dieses Konzept, Computer-Ressourcen in Netzwerken aufzuteilen, ist nicht neu: das sogenannte Cloud Computing gilt als das Zukunftsthema der digitalen Welt. Doch als Grundlage für ein Betriebssystem ist das aber revolutionär. Die ersten Freaks haben Google Chrome OS bereits auf Netbooks und Mini Notebooks installiert, wir haben euch dazu ein paar Videos zusammengestellt! Hier ist der Download link!



Am Rande der Computex sagte Microsofts Steven Guggenheimer (Chef der Application Platform & Development Marketing” das man in Zukunft auf den Begriff Netbook verzichten sollte. Und das jetzt wo Psion den Begriff Netbook freigegeben hat. Microsoft will das zukünftig die Netbooks als Mini-Notebooks bezeichnet werden! Microsoft macht das wohl nicht ganz ohne Hintergedanken, denn mit dieser Strategie könnte Microsoft davon weg kommen die abgespeckten und günstigen Microsoft Lizenzen zu verkaufen. Je mehr ein Mini Notebook/Netbook kann desto mehr sollte auch das Betriebssystem können.
Microsoft hat sich festgelegt das neue Betriebssystem Windows 7 wird am 22. Oktober 2009 in den Handel kommen. Und hat auch gleich bekannt gegeben was für Microsoft ein Netbook/Mini Notebook ist und welche Windows 7 bei welcher Hardware verwendet werden darf. Auf jeden Fall werden die Windows 7 Starter beziehungsweise Windows 7 Home Basic fuer die Mini Notebooks in Frage kommen. Allerdings darf die Bildschirmdiagonale maximal 10.2 Zoll groß sein, der Prozessor darf nur einen Kern haben, Prozessoren ueber 2 Gigahertz werden ebenfalls nicht akzeptiert. Die Leistungsaufnahme ohne Chipsatz und Grafik darf 15 Watt nicht überschreiten. Der Speicher darf nur 1 Gigabyte groß sein. Wenn man jetzt Vista kauft wird es ein gratis Upgrade auf Windows sieben geben.
Erste Systeme sind bereits mit Windows 7 getestet worden siehe Video:

Acer plant ein Netbook mit Android anstelle von Microsofts XP/Vista/7 auf dem Markt bringen zu wollen. Acer will der erste Hersteller sein der ein Netbook mit Android auf dem Markt bringen will.
Acer will sich jedoch nicht auf ein Betriebssystem konzentrieren, man werde auch weiter auf Microsoft setzten so hört man am Rande der Computex.
Bei dem Netbooks ist der Preiskampf enorm und jeder Dollar zählt so auch die 25 Dollar für das XP Betriebssystem.

android-logo
Jetzt muss Microsoft mit Windows 7 Gas geben, denn Googles Android bläst zum Angriff. Es gibt ja bereits einige Netbooks die von einigen Freaks mit dem offenen Google Betriebssystem Android zum laufen gebracht worden sind. Asus hat nun laut bloomberg eine eigene Arbeitsgruppe gegründet die das Open Source Betriebssystem auf EEE Netbooks bringen soll.
Diese Informationen stammen von taiwanesischen EEE Manager Samson Hu, er sagte es sei ein Team von Ingenieuren dabei Android so anzupassen das diese auf Asus EEE Netbooks laufe. Ob und wann EEE Mini Notebooks auf dem Markt kommen werden bleibt ungewiss. Samson Hu schwächt ab dies sei momentan nur ein Experiment!!

Eine Riesengefahr für Microsoft, Windows 7 muss so schnell wie möglich fertig werden ansonsten werden sich die Hersteller nach anderen Optionen umsehen, das Vertrauen in Microsoft dürfte nicht sehr gross sein denn einige suchen jetzt schon nach alternativen!

Microsoft hat angekündigt, das kommende Betriebssystem Windows 7 in insgesamt sechs Versionen anzubieten. Damit knüpft der Konzern wieder an seine Strategie bei Windows XP an, das es in den gleichen Varianten gibt. Primär vertrieben werden sollen zwei Hauptversionen: Windows 7 Home Premium für Heimanwender und Windows 7 Professional.

Das wichtigste für uns es wird auch eine Windows 7 Netbook Version geben.
Die Mini-Notebooks haben sich mittlerweile zu einer festen Größe im weltweiten PC-Geschäft entwickelt. Gartner zufolge ist diese Geräteklasse aktuell der wichtigste Markttreiber überhaupt. Die Mobilrechner punkten durch das kompakte Format und den günstigen Preis.Alle Editionen sollen auch auf Netbooks lauffähig sein. Die Mini-Notebooks haben sich mittlerweile zu einer festen Größe im weltweiten PC-Geschäft entwickelt. Gartner zufolge ist diese Geräteklasse aktuell der wichtigste Markttreiber überhaupt. Die Mobilrechner punkten durch das kompakte Format und den günstigen Preis.
Microsoft steht massiv unter Druck und wir schätzen das Windows 7 noch Ende 2009 auf dem Markt kommen wird.
Windows 7 auf einen Acer Aspire One:

jolicloud
Der Netvibes Gründer Tariq Krim will jetzt auch beim Netbook Boom mitnaschen, und zwar mit einem Betriebssystem. Das neue Betriebssystem basiert natürlich auf Linux uns soll kinderleicht zu bedienen sein. Jetzt hat Jolicloud den ersten Screenshot auf Flickr veröffentlicht. Auf der offiziellen Jolicloud Webseite verspricht man:
We love netbooks: they are cheap, compact, light and always connected via 3G.
What we didn’t like so much was the user experience so we decided to build our own.
We used Linux and made it boot faster and we optimized it for surf and cloud computing. We redesigned the interface and integrated some cool stuff.
This is how the jolicloud project started. The next step is to let you try it out and have your opinion so together we can build the best netbook experience.

Die grossen Icons weisen darauf hin das man auch auf die neuen Touch Netbook Modelle grandios unterstützt werden. Ein weiterer Rückschlag für Microsoft, denn auf Windows 7 muss man sich noch mindestens 1 Jahr gedulden. Und Vista können wir auf Mini Notebooks oder Netbooks vergessen.
jolicloud-frontend

In einem Interview Spiegel spricht Steve Ballmer CEO von Microsoft über Netbooks und Windows 7.

Herr Ballmer, haben sie schon mal ein Netbook benutzt?
Ballmer: Klar.

Was hat ihnen dabei gefallen?
Dass es leicht ist. Ich muss aber sagen, für die tägliche Arbeit würde ich so was nicht benutzen wollen. Ich mag größere Bildschirme und größere Tastaturen. Und weil mein Budget nicht besonders knapp ist, kann ich es mir leisten, einen Computer zu kaufen, der zwar leicht ist, aber trotzdem einen schönen Bildschirm hat. Für mich wäre so ein Netbook also nicht das Richtige, aber für viele Menschen sind solche Geräte bestimmt attraktiv.

Der Erfolg der Netbooks hat dazu geführt, dass Windows XP viel länger als geplant weiterlebt. Welche Auswirkungen hat das auf die Entwicklung von Windows 7 gehabt?

Ballmer: Eigentlich keine.
Keine Anpassungen an die kleinen Rechner, so dass Windows 7 da besser läuft als Vista?
Ballmer: Wir haben haben schon deutlich gezeigt, dass Windows 7 auf Netbooks läuft.
Sie werden sehen, dass das geht, wenn die Leute die Windows-7-Beta herunterladen und auf ihren Netbooks installieren. Wir haben das gestern selbst gemacht und Windows 7 auf ein Standard-Netbook mit einem Gigabyte Speicher aufgespielt, was problemlos geklappt hat. Letztlich müssen die Leute selbst entscheiden, was sie mögen. Wir werden definitiv nicht versuchen, Windows 7 auf jeder alten Kiste lauffähig zu machen. Aber Netbooks sind heute nicht mehr das, was sie bei ihrer Einführung waren. Sie haben mehr Speicher, sie haben Festplatten statt Flash-Speicher, ganz anders als noch vor einem Jahr.

PS Hier gibts Windows 7 Beta zum Download

Good OS (gOS) ist ein neues auf Ubuntu Linux basierendes Betriebssystem speziell für Netbooks Ziel dieses Betriebssystems ist sowenig Ressourcen wie möglich zu verwenden.
Jetzt präsentiert man Cloud auf einen Gigabyte Touchscreen Netbook (M912V).
Cloud bootet sauschnell und kann auf einer Dual Boot Partition auf einer Hard Disk, SSD, oder auf einen Flash Chip auf einem Motherboard installiert werden.
Hinter gOS steht die Firma Thinkgos − ein Team aus ehemaligen oder aktiven Enlightenment-Entwicklern und Designern. Trotzdem sind die zahlreichen Links zu Google-Seiten auf dem Desktop kein Zufall, arbeiten die gOS-Entwickler doch eng mit Google zusammen.

Cloud integriert einen Web-Browser mit einem komprimierten Linux-Betriebssystem-Kernel für den sofortigen Zugang zum Internet, die Integration von Browser und Rich-Client-Anwendungen, und volle Kontrolle über den Computer aus dem Inneren des Browsers.
Unserer Meinung nach ist GoS Cloud Googles insgeheimes Betriebssystem!
Thinggos

Linux wird den Netbook-Markt langfristig gesehen dominieren dieser Meinung sind nicht wir sondern kein geringerer als Intel CEO Paul Otellini.

Wie kommt Herr Paul Otellini nun zu dieser Meinung ganz einfach, Otellini meint das bei Mini Notebooks Linux deutliche Vorteile gegenüber der Windows Konkurrenz vorzuweisen hat.

So verbrauche Linux weniger Speicher und stelle geringere Anforderungen an die Grafik-Hardware als es Windows tue. Zwar sei hier Windows XP etwas besser als das aktuelle Vista, aber dies habe keine langfristige Zukunft mehr.
Und natürlich spielt der Preis in diesem Preissegment eine gewichtige Rolle, da kann Linux natürlich ebenfalls punkten.

Die derzeitigen Zahlen sprechen allerdings eine ander Sprache, denn alle Hersteller, Asus,MSi usw haben bekanntgegeben das viel mehr Windows Rechner verkauft werden.

Ob Paul Otellini wirklich Recht hat wird uns die Zukunft zeigen!

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