Anbei ein Auszug aus einem ausführlichen Test mit Video von Golem.de, das HP2133 schneidet eigentlich ganz gut ab, ausser beim Prozessor und Display hat es einige kleine Nachteile.
Es besitzt wie viele andere Mini-Notebooks einen 8,9-Zoll-Bildschirm, doch im Kern unterscheidet es sich von den Atom-betriebenen Netbooks. Das macht es besonders interessant. Statt Intels Atom-CPU mitsamt eines Intel-Chipsatzes findet sich im Mini-Note eine Via-CPU mit 1,6 GHz.
Die 26 Millionen Transistoren von Vias C7-M werden noch im 90-nm-Prozess gefertigt. Zum Vergleich: Intels Atom hat 45 Millionen Transistoren, die im 45-nm-Prozess gefertigt werden.
Interessant ist für alle Spiegel Display Hasser:Obwohl das Display matt ist, spiegelt es besonders stark - stärker als so manches echtes Spiegeldisplay. Das liegt an der zusätzlichen Plastikscheibe, die auf dem Display sitzt.
Die Akkulaufzeit des HP Mini-Note ist dank des 6-Zellen-Akkus mit 52 Wattstunden lang genug zum Arbeiten. Unter Last (3DMark 2001, WLAN, Bluetooth, volle Helligkeit) hält das Mini-Notebook mindestens 2:24 Stunden. Im normalen Betrieb sind es um die 3:50 Stunden (WLAN, BT, Helligkeit auf 2/3). Angesichts des großen Akkus sind das dennoch magere Werte. Dell schafft mit seinem Netbook Werte, die zwischen 2:46 und 3:50 Stunden liegen, obwohl der Akku des Dell-Netbooks deutlich kleiner ist und nur 32 Wattstunden hat.
Fazit HP 2133:
HPs Mini-Note 2133 unterscheidet sich von anderen Mini-Notebooks erheblich - im Guten wie im Schlechten. Die Tastatur ist hervorragend zum Arbeiten geeignet, doch der langsame Hauptprozessor und andere Komponenten trüben schnell das Vergnügen an dem eigentlich guten Gerät.
Ganzer Test GOLEM.de
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