
Intel ist vom Erfolg des Netbook Marktes in Westeuropa und Nordamerika überrascht und hat ein Problem damit! Ja warum werden sich viele Fragen hat eine Firma ein Problem wenn man viel verkauft?
Ganz einfach nach Ansicht von Intel sind Netbooks kein Ersatz für herkömmliche Notebooks oder auch Subnotebooks, sondern eine Ergänzung. Ein heute für die Geräteklasse üblicher 10-Zoll-Bildschirm sei nur für eine Nutzungsdauer von bis zu einer Stunde geeignet. “Sie sind nicht für den tagtäglichen Gebrauch konzipiert.” Aber leider ist dieser Plan nicht aufgegangen und die Mini Notebooks werden oft als vollwertiges Gerät gekauft und nicht als Sub Notebook.
Das bedeutet wohl Intel hat Angst nur mehr billige Intel Atom zu verkaufen, und nicht die teuren hochleistungs Prozessoren.
So sagt Vizepräsident für Vertrieb und Marketing, Stu Pann von Intel:
Ursprünglich sind wir davon ausgegangen, dass Netbooks für aufstrebende Märkte und Kinder interessant sind. Es hat sich aber herausgestellt, dass die meisten Geräte von Kunden in Westeuropa und Nordamerika gekauft werden, die ein ultraportables Notebook suchen.” Daher sehe Intel Netbooks heute aus einem anderen Blickwinkel und müsse seine Definition der Geräteklasse ändern.
AMD hat ja schon ähnlich argumentiert, und hat den billig Prozessoren keinen großen Stellenwert eingeräumt. Amd pfeift auf die Netbooks und will sich eher im 13 Zoll Bereich ansiedeln. AMD will Mini Notebooks die dünn und leicht sind, –> aber mit viel mehr Power ausstatten als die herkömmlichen Netbooks.
Diese Andeutung von Intels ist sehr interessant und es bleibt abzuwarten, wie Intels Strategien nun weitergehen! Was meint ihr?