Optoma bringt wird Mitte November den Pico Mini Projektor, der Mini Beamer ist 2x 4,1 x 0,7 Zoll, und wiegt nur 120 Gramm. Die Auflösung des Optoma Pico liegt bei 480×320 Pixel, und die Helligkeit beträgt 9 Lumen. Das Bild wird mittels DLP Technik hergestellt und ab einer Weite von 20 cm bis zweieinhalb Meter kann man ein Bild projizieren.

Der Pico hat ein sensationelles Bild aber einen schlechten Sound, der Pico ist weitgehend geräuschlos.
Der Mini Beamer von Optoma läuft ohne Stromanschluss, eine Batterieladung hält 90 Minuten.
Der Optoma Pico wird um die 390 Euro kosten.
Ich glaube das die Mini Beamer der nächste große Hype werden wird, jeder kann seine Bilder und Videos überall groß projizieren.

Microvision zeigt auf der CEATEC in Japan einen neuen Prototyp des Mini Beamers Pico.
Der Beamer wird nicht mit LED betrieben sondern mit Laser Licht.

Der Pico Projector ist in etwa nur so groß wie Apples iPod und lässt sich auch ebenso an diesem betreiben. Auch Handys und dergleichen lassen sich an den handgroßen Laser Projektor anschließen, entsprechende Unterstützung und Konnektivität vorausgesetzt.
Die Größe des vom Pico Projector erzeugten Bildes hängt dabei von der Entfernung zur Wand ab und liegt bei etwa 30 cm bis 250 cm. Eine Akku-Ladung reicht für etwa 2,5 Stunden Projektion. Als Zielpreis sind 200 US-Dollar bis 300 US-Dollar anvisiert. Microvision will Mitte 2009 mit dem Mini Projektor auf dem Markt kommen.

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