Wir haben ja bereits angekündigt das Toshiba eine NB100 Variante auf dem Markt bringen will. Jetzt ist der NB 100-12N mit Funkmodem ( UMTS, HSDPA, HSUPA, HSPA ) bei
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verfügbar.

Display: 8,9″ Toshiba TruBrite WSVGA TFT Bildschirm mit LED Hintergrundbeleuchtung  CPU: Intel Atom Prozessor N270 (1,6GHz)  Chipsatz: k.a.  Speicher: 1 GB DDR2-667, max. 1 GB  Festplatte: 120 GB  Grafik: Mobile Intel GMA 950 (bis zu 224 MB shared)  Laufwerk: –  Netzwerk: LAN 10/100 MBit/s, Wireless LAN (802.11b/g), Modem, Bluetooth, WWAN/3G  Anschlüsse: VGA Out, 3 x USB 2.0  Cardreader: 4-in-1 Bridge Media Eingang  Sonstiges: VGA Web Kamera, Farbe: Kosmos-Schwarz  Gewicht: ab 1,05 kg  Maße: 225 x 190.5 x 29,5 (Front) / 33 (Rückseite) mm  Software: Windows XP Home Edition (Toshiba-Recovery DVD)  Garantie: 1 Jahr internationale Bring-In Herstellergarantie inkl. Vor-Ort Abholservice

Laut Netbookitalia wird ein weiteres Modell des Toshibas NB100 auf den Markt kommen. Toshiba will dem NB100 ein UMTS Modul verpassen.
Einen offiziellen Verkaufspreis nannte Toshiba noch nicht. Wir vermuten das Toshiba einen Aufpreis zwischen 50 und 100 Euro verlangen wird. Angeblich könnte es den neue NB100 Version mit UMTS noch im März geben.
Mehr Informationen über Toshiba Netbook hier: Toshiba NB100

Hewlett Packard plant einen neuen Netbook, und zwar den HP Mini 2150. Dieser wird sich zum HP Mini 2140 vor allem beim vorhandenen UMTS 3G Modul unterscheiden.

Das sind noch nicht alle News den HP will zwischen Mai und Juni 2009 ein Low Cost Modell mit 13.3 Zoll und ein 11.5 Zoll einzuführen. Alle diese neuen Modelle werden mit Atom Zxx Prozessoren angetrieben werden.
PS: Die Netbooks für HP baut Inventec!
via digitimes.com
hp-mini-2140

MSI hat in einer Pressemitteilung den MSI Wind U120 nun offiziell angekündigt.

Das MSI Wind U120 hat wie von uns bereits angekündigt ein UMTS-Modul mit HSDPA- und HSUPA-Unterstützung erweitert, das Übertragungsraten von bis zu 7,2 MBit/s im Downstream und maximal 3,6 MBit/s im Upstream ermöglichen soll. Das Wind U120 (Modellnummer U120-1616UXP) soll im Januar 2009 in der Farbkombination Schwarz-Weiß für 499 Euro auf den Markt kommen.

Das Gerät läuft auf Intels Atom-Plattform (1,6 GHz) und ist mit einem GB DDR2-RAM ausgestattet. Die Energie liefert ein Sechszellenakku, als Massenspeicher dient eine 160 GB große Festplatte. Der Bildschirm mit LED-Hintergrundbeleuchtung hat eine Auflösung von 1.024 x 600 Pixeln. Als Betriebssystem kommt Microsoft Windows XP Home Edition zum Einsatz. Eine Linux-Variante gibt es nicht.

Den Einstandslistenpreis gibt MSI mit 499 Euro an. Verfügbar soll das Gerät ab Jänner sein. In Österreich bieten Mobilfunker bereits Bundle-Angebote mit subventionierten Netbooks von Quanta (mobilkom), Hewlett-Packard (Orange) und Asus (T-Mobile) an.

Das neue Netbook von Hewlett Packard, das HP Mini 1000 verfügt nun scheinbar auch über eine UMTS Option. Ein kleines Tutorial wie man das ganze zum Laufen bringt gibt es hier Beim gezeigten Modell ist das tatsächlich möglich, ob alle im Dezember diese Option haben bleibt abzuwarten. Bisher hat sich HP über diese Option offiziell noch keine Stellungnahme abgegeben.

MSI also Micro Star International plant den Launch des U120 Wind mit einem eingebauten UMTS Module noch im November. Dieser Mini Notebook wird mit einem Intel Atom N270 Prozessor, 1 GB Ram, 120 GB Festplatte mit Windows XP ausgestattet. Den MSI Wind U120 wird es in weiß, schwarz, geben.

Msi gibt weiters bekannt das die 2 Generation des Wind auf der Cebit 2009 in Hannover vorgestellt wird.
Quelle:Digitimes

MSI Wind U120 ist der Nachfolger vom U100 und hat ein 10 Zoll Display. Der U120 wird angetrieben von einem Intel Atom, die wichtigste Neuerung ist allerdings das integrierte UMTS Modul. Noch dazu hat das Mini Laptop von MSI ein 300 MBIT WLAN, der U100 hatte nur ein 54 MBit WLAn.
Besonders vorteilhaft finde ich das beim UMTS Modul ein Sim Karten Slot integriert hat, somit kann man den UMTS Provider selber auswählen.
Beim Speichermedium kann man zwischen 120 GByte Festplatte oder einer Solid State Disk mit 20 oder GByte wählen.

MSI bringt den U120 im Dezember in den USA um 600 US Dollar. Wann der U120 in Europa erhältlich sein wird steht noch in den Sternen.

Noch vor wenigen Jahren hätte es darauf für keinen Laptop-Besitzer eine wirklich befriedigende Antwort gegeben. Heute schaut die Sache dank UMTS und HSDPA schon ganz anders aus. UMTS (Universal Mobile Telecommunications System), die Mobilfunktechnologie der dritten Generation (3G), machte als erste Funktechnik eine halbwegs flächendeckend verfügbare, zuverlässige, leistungsfähige und bezahlbare mobile Datenkommunikation überhaupt erst möglich. Seit ihrer kommerziellen Einführung in Deutschland im Jahr 2004 hat sich die mobile Zugangstechnik dann allmählich zum Renner entwickelt und ist heute ein Quasi-Standard für den mobilen Internetzugang.

Der UMTS-Aufsatz HSDPA (High Speed Download Packet Access), den einige UMTS Betreiber seit 2006 in ihre Mobilfunknetze einbauen, ist in der Lage, mobile Downloads noch einmal um ein Vielfaches zu beschleunigen. Man erreicht trotz der Beschränkung der Standard-UMTS-Bandbreite auf 384 Kbit/s dank HSDPA ein Mehrfaches dieses Wertes, so dass sich die schnellsten mobilen Internetanschlüsse heute selbst vor gängigen DSL-Anschlüssen nicht mehr verstecken müssen. Im Gegenteil: Wer beruflich oder privat große Dateimengen schnell versenden muss, der kann das unter Umständen mit Hilfe des mobilen Upload-Beschleunigers HSUPA, der ebenfalls gerade bei den größeren Netzbetreibern integriert wird, schneller erledigen als mit dem zuhause eingerichteten Festnetz-Zugang. T-Mobile kündigte bis Jahresende flächendeckende HSUPA-Abdeckung mit einer Upload-Geschwindigkeit von bis zu 2,0 Mbit/s an, ein Wert, an den nur die wenigsten DSL-Leitungen heran kommen.

Speziell für Laptop-Nutzer haben sich die Möglichkeiten, mobil ins Internet zu gehen, in der letzten Zeit deutlich verbessert. Das betrifft neben den neuen mobilen Datennetzen auch die Verfügbarkeit leistungsfähiger Modems, über die letztendlich der Zugriff auf das mobile Internet realisiert wird.
Gab es noch vor zwei Jahren mit PCMCIA-Karten lediglich eine Anschluss-Art für zuverlässige UMTS-Modems (wenn man einmal die damals komplizierte Konfiguration eines Handys zur Durchleitung des UMTS-Datenverkehrs außen vor lässt), so haben Laptop-Nutzer heute beim mobilen Internetzugang deutlich mehr Flexibilität. Dabei hat sich vor der UMTS USB Box als wohl populärste Modem-Variante der UMTS USB Stick etabliert, der bei vergleichbarer Leistungsfähigkeit deutlich kompakter ist. Weiterhin gibt es die Möglichkeit, bei Neuanschaffung eines Notebooks ein Modell mit einem integrierten UMTS-Modul zu wählen, so dass überhaupt kein externes Modem mehr benötigt wird.
Die Kosten für einen mobilen Internetzugang liegen, je nach Anbieter und Tarif, zwischen 5,- Euro pro Tag und rund 40,- Euro pro Monat. Außerdem gibt es die Möglichkeit bei sehr geringer Nutzung einen Prepaid-Discounter in Anspruch zu nehmen. Dort werden meist 0,24 Euro pro übertragenes Megabyte fällig.

Die weitere Entwicklung in diesem Teilbereich des Mobilfunks wird spannend bleiben. Inzwischen nehmen die ersten Mobilfunk-Anbieter ihre UMTS Datentarife in die hauseigenen Empfehlungsprogramme auf. D.h. wer ein solches Produkt im Bekanntenkreis weiterempfiehlt wird dafür vom Programmbetreiber meist finanziell belohnt. Bei T-Mobile bringt die erfolgreiche Empfehlung von Mobilfunk-Tarifen aktuell bis zu 100,- Euro. Solch hohe Prämien werden in der Regel nur im Rahmen von Sonderaktionen gewährt – dieses T-Mobile Special läuft noch bis zum 30.9.2008 und die höchsten Prämien gibt es für die Tarife ‚Max‘ und ‚MyFaves‘. Doch wenn man bedenkt, dass es bis vor kurzem überhaupt keine Freundschaftswerbung für Mobilfunk-Internetzugänge gab, dann sind Prämien-Beträge sowieso zweitrangig. Vielmehr dürften gerade die Festnetzanbieter im DSL-Bereich diese Art der Vermarkung als Signal für einen in Zukunft deutlich gesteigerten Wettbewerb der beiden Zugangsarten (Festnetz und Mobile) sehen.
Weiterführende Informationen:
HSDPA und HSUPA: Netz-Aufbau und technischer Background
UMTS und Mobiles Internet: Aktueller Anbieter-Vergleich, Schwerpunkt Flatrates
Empfehlungsprogramm T-Mobile: Mit Sommerspecial & Gewinnspiel (bis Ende September)

Asus und T-Mobile bringen den EEE PC 901 Go mit integrierten UMTS Modem. Eventuell könnte der Start kurz bevor stehen, und Deutschland scheint den Anfang zu machen. T-Mobile verspricht mit dem EEE PC 901 Go folgende Internet Verbindungen GPRS, EDGE, UMTS und HSPA.

Offizielle Pressemitteilung:
ASUS kooperiert T-Mobile in der Vermarktung des Eee PC, des Pioniers der Netbooks. Aktuelles Highlight ist der Eee PC 901 GO mit integrierter Mobile Broadband Technik, die speziell an das T-Mobile Netz angepasst ist. Sekundenschnell startet der Kunde nach dem Einschalten des Gerätes mit dem gemeinsam entwickelten “ASUS Connection Manager” das mobile Internet und kann bis zu fünf Stunden mobil surfen – kein langes Warten beim Hochfahren, kein lästiges Installieren weiterer Software oder gar Einrichten von Routern ist erforderlich. Wichtige Software für das Internet und das Arbeiten mit Dokumenten ist auf dem 1,1 Kilogramm leichten Gerät bereits vorinstalliert.quelle

ecs-g10il ElitegroupElitegroup gibt alles und legt sich mächtig ins Zeug um den Platzhirsch bei Mini Notebooks/Laptops Asus das Leben schwer zu machen.

So plant der taiwanesische Hersteller Elitegroup den ECSG10IL mit 3G UMTS-Unterstützung auf den Markt zu bringen.

Im September oder Oktober etwa könnte ECS (Elitegroup Computer Systems) den G10IL nach Europa bringen. Erste Verträge mit Providern sind offenbar bereits unterzeichnet. Warum Verträge mit Providern unterzeichnet wurden?

Ja Elitegroup fährt beim ECS G10IL eine andere Strategie und will das Mini-Notebook in Europa über Mobilfunkunternehmen vertreiben.

Bei Elitegroup will man den ersten Mini Laptop für Business Anwendungen auf den Markt bringen.
Der ECS G10IL hat Edge, HSUPA, HSPDA Mobiles Breitband mit an Board.

Es wird 2 Display Versionen geben, ein 8.9 Zoll und ein 10 Zoll LCD-Display.
Es wird eine 8 GB SSD Festplatte eingebaut sein auf der entweder Lnpus Lite 9.4 Linux läuft, oder eine 80 GB Festplatte mit Windows XP.
Der ECS G10Il setzt auf Intels Atom Prozessor, wird über angeblich 3 USB Ports, eine 1.3-megapixel Webcam, und 4-in-1 multicard reader verfügen.
Ethernet Anschluss und Wifi Anbindung sind ebenfalls mit an Board.
Die 10 Zoll Version soll als erstes ausgeliefert werden, man kann davon ausgehen das es bis September dauern wird.

Die Preisgestaltung sollte großzügig sein da der Laptop so wie ein Handy von den Mobilfunkbetreibern subventioniert ist.

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